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						<item>
		<title>Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/</link>
		<comments>http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://www.genussfaktor.at/category/regionen/oesterreich/" title="Alle Artikel in Österreich ansehen" rel="category tag">Österreich</a></p><p>Tags: <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/rind/" rel="tag">Rind</a></p>Herrliches mürbes Styria Beef - schonend und kurz gebraten - mit karamelisierten neuen Erdäpfeln mit einem zarten Hauch von Orangen sowie einem cremigen Zucchinigratin nebst Brunnenkresse-Salat.<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/' title='Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
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					<p>Endlich sind sie wieder da: die neuen Erdäpfel, an denen noch die speckige rote Erde Zyperns oder Siziliens klumpt. Das schreit doch eigentlich nach einem kleinen österlichen Festschmaus!<br />
<a href="http://www.genussfaktor.at/files/2010/04/roastbeef_mit_karamelisierten_jungerdaepfeln.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/wp-content/files/2010/04/roastbeef_mit_karamelisierten_jungerdaepfeln-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-704" /></a><br />
Dazu geht ganz gut ein Zucchinigratin und etwas Brunnenkresse-Salat.<br />
<span id="more-703"></span></p>
<ul>
<li>2 kg bestes Beiried vom Styria Beef (mit Fettschicht)</li>
<li>1 EL scharfer Dijon-Senf</li>
<li>Pfeffer aus der Mühle</li>
<li>2 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>1 Bratenthermometer</li>
</ul>
<p>Backrohr auf 160 Grad erhitzen.</p>
<p>Die Fettschicht mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden, dabei aber nicht bis aufs Fleisch schneiden! Das Roastbeef rundum mit dem Senf einreiben und auf den Seiten sowie unten kräftig pfeffern. Fleisch vor dem Braten niemals salzen, das entzieht ihm Flüssigkeit und macht es ledrig. Wer unbedingt Salz braucht, würzt das fertige Stück &#8211; ist bei Steaks nicht anders.</p>
<p>Das Öl erhitzen und das Fleisch mit der Fettseite zuerst kräftig anbraten, es soll gleich Farbe annehmen. Dann in eine ofenfeste Form legen und ab ins Rohr, auf dem untersten Einschub &#8211; am besten mit einem feuerfesten Bratenthermometer gespickt, denn die Kerntemperatur für kraftvoll rosa bis im Kern noch rotes Beef sollte maximal 60 Grad betragen! Das ist bei einem Stück Fleisch dieser Größe nach etwa 40 Minuten erreicht &#8211; im Zweifel aber nach Thermometer gehen. Wer es lieber gar nicht rot und weniger rosa hat (selber schuld), der sollte bis 70 oder 75 Grad gehen. Allerdings übernehme ich keine Verantwortung dafür, dass das dann noch gut ist&#8230;</p>
<ul>
<li>2 kleine Zucchini</li>
<li>150 ml Schlagobers</li>
<li>2 Stangen Jungziebeln</li>
<li>1 kleine Erdapfel</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</li>
</ul>
<p>Den Erdapfel schälen und fein reiben, sofort mit dem Schlagobers mischen. Zucchini in Stifte raspeln, den Zwiebel in feine Ringe schneiden und alles ebenfalls unterheben. Salzen, pfeffern und mit Muskatnuss würzen nach Gutdünken. Die Masse dann in kleine Auflauf-Förmchen füllen, das flüssige Schlagobers dabei gleichmäßig verteilen.</p>
<p>Die Gratins auf einem Backblech ins oberste Fach des Backrohrs schieben, damit sie etwa 20 Minuten mitgaren können und rechtzeitig mit dem Braten fertig sind.</p>
<ul>
<li>3/4 kg kleine neue Erdäpfel</li>
<li>4 EL brauner Zucker</li>
<li>60 g Butter</li>
<li>1 Bio-Orange</li>
</ul>
<p>Erdäfpel gut waschen und abbürsten, sie werden mit der Schale verarbeitet. In etwas Wasser zustellen und ca. 12-15 Minuten kochen, sie sollen keinesfalls zu weich sein oder zerfallen.</p>
<p>Die Orangenschale in dünnen ganzen Streifen abschälen, die Frucht dann auspressen. Wenn die Erdäpfel fertig gegart sind, in einem passend großen Topf den Zucker über größer Hitze schmelzen, aber sofort zurückdrehen, wenn der Schmelzprozess beginnt. Unter ständigem Rühren die Butter einarbeiten, mit dem Orangensaft löschen und gut durchrühren. Die warmen Erdäpfel und die Orangenschale einlegen und gut durchrühren, bis das Karamell gut über die Erdäpfel verteilt ist. Man kann sie auch noch mit gehackter Petersilie garnieren.</p>
<ul>
<li>1 Bund Brunnenkresse</li>
<li>1 EL weisser Balsamico</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
</ul>
<p>Die jungen Triebe und Blätter abzupfen, waschen und trocken schleudern, mit Balsamico und Olivenöl marinieren.</p>
<p>Roastbeef aufschneiden, je ein Gratin und ein paar karamelisierte Erdäpfel sowie einen Tupfer Kresse anrichten. Dazu gehört auf jeden Fall <em>fleur du sel</em>, auch eine Pfeffermühle sollte man bereit halten und vielleicht sowas wie fruchtig-scharfen Weichselsenf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rosa gebratene Beiriedscheiben mit Granatapfel-Marsala-Sauce</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 21:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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					<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://www.genussfaktor.at/category/regionen/oesterreich/" title="Alle Artikel in Österreich ansehen" rel="category tag">Österreich</a></p><p>Tags: <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/rind/" rel="tag">Rind</a></p>Kurz gebratene, kräftige Beiried mit dem süß-säuerlichen Aromenbouquet von schwerem sizilianischen Marsala und reifen Granatapfelkernen&#8230; Man nehme&#8230; aber was tun, wenn grade mal am zweiten Weihnachtsfeiertag &#8211; nach Rückkehr von einer Reise &#8211; nichts Frisches im Haus ist? Suchen! Gefunden: Beiriedscheiben im Tiefkühlschrank, ein Granatapfel im ansonsten gähnend leeren Obstkorb. Nun denn! 1/2 Granatapfel 1 [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.genussfaktor.at/2008/12/26/rosa-gebratene-beiriedscheiben-mit-granatapfel-marsala-sauce/' title='Rosa gebratene Beiriedscheiben mit Granatapfel-Marsala-Sauce'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
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					<p>Kurz gebratene, kräftige Beiried mit dem süß-säuerlichen Aromenbouquet von schwerem sizilianischen Marsala und reifen Granatapfelkernen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/12/beiried_in_granatapfel-marsala-sauce.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/files/2008/12/beiried_in_granatapfel-marsala-sauce-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-376" /></a></p>
<p>Man nehme&#8230; aber was tun, wenn grade mal am zweiten Weihnachtsfeiertag &#8211; nach Rückkehr von einer Reise &#8211; nichts Frisches im Haus ist? Suchen! Gefunden: Beiriedscheiben im Tiefkühlschrank, ein Granatapfel im ansonsten gähnend leeren Obstkorb. Nun denn!<br />
<span id="more-375"></span></p>
<ul>
<li>1/2 Granatapfel</li>
<li>1 Scheibe Beiried pro Person</li>
<li>3-4 Schalotten</li>
<li>1 TL Butter</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>1/4 l Marsala</li>
<li>1/8 l Blutorangensaft</li>
<li>Schale von 1/2 Orange</li>
<li>1 Zehe Knoblauch</li>
<li>1/2 TL Estragon- oder Englischer Senf</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Kerne aus dem Granatapfel lösen und beiseite stellen. Schalotten und Knoblauch klein hacken, den Knoblauch auch mit dem Messerrücken quetschen. Ränder vom Beiried einschneiden, damit sich die Scheiben beim Braten nicht aufdrehen. Auf einer Seite mit Senf und Knoblauch einstreichen, salzen und pfeffern.</p>
<p>Butter mit Öl erhitzen, Beiried mit der gewürzten Seite zuerst scharf anbraten, maximal 1 Minute pro Seite. Herausnehmen und in Alufolie warmstellen. Schalotten im Rückstand andünsten, ständig gut durchrühren, damit nichts anbrennt. Orangenschale beigeben. Mit dem Marsala löschen, Orangensaft beigeben. Die Sauce zu sämiger Konsistenz einkochen lassen. Am Ende Granatapfelkerne unterrühren und servieren.</p>
<p>Dazu passt Reis &#8211; eventuell mit den Kernen der anderen Hälfte des Grantapfels.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rindsbraten mit Feigen-Rotwein-Sauce</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2008/12/14/rindsbraten-mit-feigen-rotwein-sauce/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 16:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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					<p>Eine Anwandlung von Exotik zum Klassiker: ein edles Stück vom Nockalm-Rind, rischer Stangensellerie &#8211; und natürlich jede Menge Rotwein!</p>
<p><a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/12/rindsbaten_mit_feigen-rotwein-sauce.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/files/2008/12/rindsbaten_mit_feigen-rotwein-sauce-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-401" /></a></p>
<p>Großer Sonntagsbraten bedeutet meist lange Vorbereitungszeit: marinieren, langsam braten &#8211; aber das Ergebnis zahlt sich allemal aus. Hier mit Feigen und Gemüse.<br />
<span id="more-400"></span><br />
<em>Zeitbedarf: mindestens 12 Stunden marinieren, 5 Stunden Garzeit.</em></p>
<ul>
<li>1,5 &#8211; 2 kg Rindsbraten bester Qualität</li>
<li>1 l kräftiger Rotwein</li>
<li>Schale von 1/2 Orange, grob geschält</li>
<li>1 Dutzend getrocknete Feigen</li>
<li>6-8 Gewürznelken</li>
<li>2 kleine Zimtstangen</li>
<li>1/2 kg mehlige Erdäpfel</li>
</ul>
<p>Rindfleisch grob zuparieren, etwas Fett darf aber ruhig dranbleiben! In ein hohes, enges Gefäß einlegen und mit dem Rotwein, den Feigen, Orangenschalen und Gewürzen bedecken &#8211; mindestens 12 Stunden kühl gestellt marinieren lassen.<br />
Die Erdäpfel in der Schale weichkochen, Wasser abgiessen und kaltstellen &#8211; am besten überhaupt am Vortag.</p>
<ul>
<li>2 Stangen Sellerie</li>
<li>2 mittelgroße Karotten</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>20 g Bauchspeck</li>
</ul>
<p>Backrohr auf 140 Grad vorheizen. Sellerie, Karotten, Zwiebeln und Bauchspeck in feine Würfelchen scheiden.<br />[Galerie nicht gefunden]
<ul>
<li>2 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Das Fleisch im heissen Öl in einer ofenfesten großen Kasserolle (mit Deckel!) rundum gut anbraten. Herausheben, Gemüse und Speck ins Öl geben und etwa 5-6 Minuten scharf anbraten. Mit etwa 3/8 l vom Rotwein der Marinade aufgiessen, aber durch ein Sieb giessen, damit keine Nelken mit hineinrutschen. Feigen, Zimstangen und Orangenschalen aus der Marinade fischen und zum Braten geben.</p>
<p>Im Backrohr bei 140 Grad 3 1/2 Stunden zugedeckt schmoren, nach 2 Stunden jeweils alle halbe Stunde Nachschau halten und gegebenenfalls mit einem 1/8 l vom Rotwein der Marinade übergiessen. Auch das Gemüse am Boden durchrühren.</p>
<p>Danach Deckel abnehmen und eine weitere Stunde offen braten lassen, abei wieder alle 20 Minuten nachschauen und gegebenenfalls mit Rotwein aufgiessen. Die Sauce sollte aber keinesfalls zu dünn werden. Am Ende muss der Braten noch eine halbe Stunde zugedeckt ruhen. Wasser für die Knödel zustellen.</p>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>200 g Mehl</li>
<li>50 g Weizengriess</li>
<li>2-3 kleine Zucchini</li>
<li>2 EL gehackte Petersilie</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>1/16 l Schlagobers</li>
<li>1 Prise Muskatnuss</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>25 g geriebene Pistazien</li>
</ul>
<p>Die am Vortag gekochten Erdäpfel schälen und durch die Presse drücken. Mit Mehl, Eiern und Griess zu einem Teig verarbeiten. Kleine Knödelchen daraus formen &#8211; Durchmesser max. 3-4 Zentimeter! &#8211; und im leicht sprudelndem Wasser ein Testknöderl kochen. Restliche Knöderl mit der Testzeit garen.</p>
<p>Zucchini raspeln, in Olivenöl andünsten, bis sie weich aber noch nicht zerfallen sind, Petersilie, frisch geriebene Muskatnuss und Schlagobers unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Die Hälfte der Knödelchen in geriebenen Pistazien wälzen. Wein-Gemüse aus der Bratenpfanne mit je 2 Feigen in kleine Förmchen füllen, mit je einem blanken und einem panierten Knödelchen auf einem vorgewärmten Teller anrichten, Bratenscheiben auflegen und mit etwas Bratensaft samt Gemüse übergiessen. Verzieren mit etwas Balsamicoreduktion.</p>
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</ul><div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.genussfaktor.at/2008/12/14/rindsbraten-mit-feigen-rotwein-sauce/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://www.genussfaktor.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=400" />]]></content:encoded>
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		<title>Deftiges Rindsgulasch</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2008/11/30/deftiges-rindsgulasch/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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					<p>Mürb gekochtes Rindfleisch mit einem Haufen Zwiebeln &#8211; ja, aber mit noch mehr!</p>
<p><a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/11/deftiges_rindsgulasch.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/files/2008/11/deftiges_rindsgulasch-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-339" /></a></p>
<p>Nun ist ja da Gulasch hierzulande ein dermassen verbreitetes Gericht der <strong>Hausmannskost</strong>, dass es noch immer eine unüberschaubare Anzahl an Müttern und Großmüttern gibt, die ihre eigenen Hausrezepte hüten. Dementsprechend gibt es eine Unzahl von <strong>einzig wahren Gulasch-Rezepten</strong>&#8230; Dies hier ist eines davon.<br />
<span id="more-338"></span></p>
<ul>
<li>1,5 kg Wadschinken, Bug und/oder Hals vom Rind</li>
<li>1,5 kg Zwiebeln</li>
<li>3 EL Schmalz oder Butterschmalz</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>3 EL Paprikapulver (scharf oder edelsüß nach Gusto)</li>
<li>1 TL gemahlener Kümmel</li>
<li>2 EL Wein- oder Apfelessig</li>
<li>800 ml Rindsuppe, notfalls Wasser</li>
<li>1 Scherzel vom alten Schwarzbrot (normales Haus- oder Landbrot, <em>ohne</em> Körndln!)</li>
<li>1/2 TL Majoran</li>
<li>1/2 TL Thymian</li>
<li>1/2 TL Pfeffer aus der Mühle</li>
<li>3 kleine Lorbeerblätter</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Zwiebeln schälen und nicht zu grob würfelig schneiden. Fleisch in größere Würfel schneiden, nach Geschmack zuputzen: manche mögen Sehnen, Knorpel, Bindehäute und Fettränder nicht &#8211; gehört aber eigentlich alles mit rein!<br />
Schmalz in einem sehr großen Topf erhitzen, das Fleisch darin rundherum scharf anbraten, den austretenden Fleischsaft nach Möglichkeit wieder einkochen. Wenn es trocken wird, Paprikamark unterrühren und anrösten, es kann ruhig etwas braun werden!</p>
<p>Topf vom Herd nehmen, Paprikapulver und Kümmel unterrühren, Essig beigeben. Zurück auf der Flamme nur kurz durchrühren, dann mit der Suppe aufgiessen. Zwiebeln untermischen.</p>
<p>Das Brot klein würfelig schneiden und mit den Kräutern, Lorbeerblättern und Pfeffer sowie Salz nach Geschmack unterrühren. Aufkochen und dann auf kleiner Flamme zugedeckt mindestens 2 Stunden köcheln lassen, dabei natürlich regelmäßig danach sehen, dass es sicht nicht anlegt &#8211; dazu umrühren.</p>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>1/4 kg Mehl</li>
<li>1/8 l Wasser</li>
</ul>
<p>Mehl sieben, Ei mit Salz versprudeln, Mehl unterrühren, dabei löffelweise Wasser zugeben. Den Teig kräftig durchschlagen, bis Blasen entstehen.</p>
<p>Reichlich Wasser aufkochen, Teig durch einen Spätzle-Hobel ins Wasser pressen &#8211; alle anderen Methoden haben sich als eher mühsam oder wenig zielführend herausgestellt. Auf kleinster Flamme garziehen lassen.*</p>
<p>Durch das Brot sollte die Bindung am Ende das Garvorgangs wie von selbst gelingen. <em>An guatn!</em></p>
<p>* Man kann auch gleich mehr davon machen, frisch lassen die Spätzle sich gut einfrieren, wie auch der Rest vom Gulasch. Nur halt nicht zusammen&#8230;</p>
<ul class="comment"><H3>Ähnliches</H3><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln" href="http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/" rel="bookmark">Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln</a></li>
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		<title>Rindfleisch mit Brokkoli</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 19:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Quickies]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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					<p>Recht simpel und wirklich schnell gezaubert: dem Wok sei Dank!</p>
<p><a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/11/rindfleisch_mit_brokkoli.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/files/2008/11/rindfleisch_mit_brokkoli-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-369" /></a></p>
<p>Dass es dann und wann eher schnell gehen sollte, ist noch lange kein Grund, sich Junk reinzuschaufeln. Diese sch nell gerührte Pfanne dauert nicht länger, als der Reis zum Garen braucht &#8211; was er im Übrigen fast von alleine schafft.<br />
<span id="more-368"></span></p>
<ul>
<li>100 g Reis</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>300 g Brokkoli (TK-Röschen eignen sich besonders gut)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>250 g Rindsschnitzerl</li>
<li>2 EL Erdnussöl</li>
<li>4 EL helle Sojasauce</li>
<li>1 Prise geriebene Muskatnuss</li>
<li>1 Schuss Mirin (japanischer süsser Reiswein)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1/2 TL Maisstärke</li>
</ul>
<p>Reis waschen und mit eineinhalb-facher Menge Wasser sowie dem Salz aufkochen, dann auf kleinster Flamme etwas 10 MInuten garen lassen, Hitze abdrehen und weitere 5-8 MInuten nachziehen lassen, kann aber auch länger sein.</p>
<p>Rohe Brokkoli in Röschen teilen, TK-Röschen können gleich aus der Packung verwendet werden: in leicht gesalzenem Wasser etwa 5 MInuten blanchieren.</p>
<p>Rindfleisch in Streifen schneiden, in heissem Erdnussöl anbraten. Zwiebeln zugeben, mit Muskatnuss, sparsam Salz und Pfeffer nach Gusto würzen. Brokkoli abgiessen und untermischen. Maisstärke mit Mirin und Sojasauce durchsprudeln und in die Pfanne rühren.</p>
<ul class="comment"><H3>Ähnliches</H3><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Spezzatino di maiale" href="http://www.genussfaktor.at/2011/12/16/spezzatino-di-maiale/" rel="bookmark">Spezzatino di maiale</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Rindfleisch mit Spinat und Erdäpfelschmarren</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2008/10/19/rindfleisch-mit-spinat-und-erdaepfelschmarren/</link>
		<comments>http://www.genussfaktor.at/2008/10/19/rindfleisch-mit-spinat-und-erdaepfelschmarren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 12:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Fettarm]]></category>
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					<p>Wer eine Suppe kocht, der hat auch was zu beissen &#8211; wenn er&#8217;s richtig anstellt.<br />
<a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/10/rindfleisch_mit_spinat.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/wp-content/files/2008/10/rindfleisch_mit_spinat-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-281" /></a><br />
Nicht nur gibt es der Rindsuppe Kraft, wenn man ein kräftiges Stück <em>Vorderes</em> mitkocht, es muss ja nicht gleich &#8211; kann aber! &#8211; ein Mageres oder Weisses Meisel sein&#8230;<br />
<span id="more-280"></span></p>
<ul>
<li>1/2 kg festkochende Erdäpfel</li>
</ul>
<p>Erdäpfel in der Schale in kaltem Waswer zustellen und auf kleiner Flamme kochen, bis sie durch sind. Schälen, in Scheiben schneiden und beiseite stellen.</p>
<ul>
<li>1 kg frischer Blattspinat</li>
<li>4 Zehen Knoblauch</li>
<li>1/4 l Milch</li>
<li>2 EL Sauerrahm</li>
<li>1/2 TL Erdäpfel- oder Maisstärke</li>
<li>1 Prise Muskatnuss</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Blattspinat gut waschen, die groben Stiele entfernen. Wenig Wasser zum Kochen bringen, den Spinat eingeben und in der Hitze zusammenfallen lassen. Den weichen Spinat durch eine <em>Flotte Lotte</em> passieren.</p>
<p>Man kann natürlich auch auf tiefgekühlten passierten Spinat zurückgreifen, keinesfalls aber sollte man schon fertigen Cremespinat nehmen. Diesen in der Milch langsam auf kleiner Flamme auftauen, ab und zu umdrehen und durchrühren.</p>
<p>Oder: Milch in einem größeren Topf erwärmen, den passierten Spinat und den Knoblauch einrühren.</p>
<p>Den Knoblauch hacken und mit der Messerklinge fein zerdrücken. Dann den Spinat mit Knoblauch, Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Rahm abschmecken.</p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>&#8221; EL Öl</li>
<li>1 großes Stück Vorderes vom Rind, in der Suppe gekocht</li>
</ul>
<p>Zwiebeln in Scheiben schneiden, im Öl knusprig braun braten, Erdäpfelscheiben unterrühren. Etwas salzen.</p>
<p>Erdäpfelschmarren mit Spinat und Fleischscheiben anrichten. Für Vielfrasse kann man auch noch ein Spiegelei braten und auf den Spinat legen. An guat&#8217;n!</p>
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</ul><div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.genussfaktor.at/2008/10/19/rindfleisch-mit-spinat-und-erdaepfelschmarren/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://www.genussfaktor.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=280" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mesedes alla turca</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2008/09/19/mesedes-alla-turca/</link>
		<comments>http://www.genussfaktor.at/2008/09/19/mesedes-alla-turca/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 19:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Faschiertes]]></category>
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					</script>	
					<p>Der Urlaub ist schon lange her und fast vergessen &#8211; ein Wenig Sehnsucht nach fremden Ländern macht sich breit. Und wenn man grad beim <strong>Güvenir</strong> (dessen neuer Supermarkt im Dritten ja längst durch Kolumnen im Falter, profil und OktoTV geisterte) Lebensmittel und Ideen einholen war, dann kommt man vielleicht ja zwangsläufig auf sowas:</p>
<p><a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/09/alla_turca.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/files/2008/09/alla_turca-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-217" /></a></p>
<p>Man kann zwar sicher auch die <em>cigar börek</em> selber machen, aber wo ist dann noch der Witz? Die fertigen sind schon sehr OK, einfach abfrittieren und sich auf ein paar andere Spezereien konzentrieren &#8211; als da wären: Salat aus mehrerlei Paradeisern mit <em>Tulum</em>, Cacik (was so viel wie Tsatsiki wäre) und die unvermeidlichen, weil hervorragenden Fleischbällchen &#8211; die leben ja vor allem von <strong>Minze</strong> und <strong>Zimt</strong>. Nu?<br />
<span id="more-216"></span></p>
<ul>
<li>1 Gurke</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
</ul>
<p>Gurke mit der groben Raspel in Stückchen raspeln, mit Salz vermengen und in einem Sieb zum abtropfen stellen.</p>
<ul>
<li>1/2 kg mageres Faschiertes vom Rind</li>
<li>1 Ei</li>
<li>2 EL Semmelbrösel</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>2 TL getrocknete Minze</li>
<li>1 TL gemahlener Zimt</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zwiebel fein hacken, Faschiertes mit allen Zutaten gut durchmischen und aus der Masse kleine Bällchen formen. In reichlich heissem Öl je nach Größe etwa 2-3 Minuten braten.</p>
<ul>
<li>1/2 Becher dickes türkisches Joghurt</li>
<li>2-3 Zehen Knoblauch</li>
<li>1 Bund Dille</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Dille abzupfen und fein hacken. Knoblauchzehen fein hacken und die kleinen Stücke mit der Messerkante zerdrücken &#8211; man kann natürlich auch eine Knoblauchpresse nehmen, dabei wird aber der Knoblauch gerne bitter. Wasser aus der abgetropften Gurke pressen, damit das Fruchtfleisch möglichst trocken ist, mit dem Joghurt, Dille, Knoblauch, Salz und Pfeffer durchrühren.</p>
<ul>
<li>1 Packung <em>cigar börek</em></li>
<li>1 Fäßchen Tulum (weicher, milder Schafkäse)</li>
<li>Paradeiser nach Gusto</li>
<li>1/2 rote Zwiebel</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1 Prise Origano</li>
</ul>
<p>Die <em>cigar börek</em> in heissem Öl knusprig braun braten &#8211; aber Achtun: sie fangen leicht Farbe und werden im Handumdrehen schwarz!</p>
<p>Die Paradeiser in mundgrosse Stücke und die rote Zwiebel fein blättrig schneiden, mit Salz, Pfeffer und Olivenöl als Salat anrichten, darauf etwas Tulum geben und mit dem Orignao bestreuen.</p>
<p><em>All&#8217;improviso</em> &#8211; aber irgendwie doch sackrisch guat! Die griechischen Götter aber mögen mir verzeihen&#8230;</p>
<ul class="comment"><H3>Ähnliches</H3><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln" href="http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/" rel="bookmark">Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Steak mit H&#252;lsenfr&#252;chten</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2008/09/07/steak-mit-huelsenfruechten/</link>
		<comments>http://www.genussfaktor.at/2008/09/07/steak-mit-huelsenfruechten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 19:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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					<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://www.genussfaktor.at/category/regionen/oesterreich/" title="Alle Artikel in Österreich ansehen" rel="category tag">Österreich</a></p><p>Tags: <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/huelsenfruechte/" rel="tag">Hülsenfrüchte</a>, <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/rind/" rel="tag">Rind</a></p>Kross abgebraten, innen raw &#8211; auch kleine Steaks sind wahre Genusswunder. Der Beilagen-Clou ist aber die Hülsenfrüchte-Mischung, die SPAR jetzt in der Vital-Linie im Tiefkühl-Regal führt: allerlei Bohnen, auch frische knackige Schoten landen da drin. Mit ein Wenig Speck, Knoblauch und Zwiebeln läßt sich daraus eine defitge, schmackhafte und nicht mal ungesunde Beilage zaubern. Vor [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.genussfaktor.at/2008/09/07/steak-mit-huelsenfruechten/' title='Steak mit H&#252;lsenfr&#252;chten'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
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					</script>	
					<p>Kross abgebraten, innen <em>raw</em> &#8211; auch kleine Steaks sind wahre Genusswunder.<br />
<a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/09/steak_mit_huelsenfruechten.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/files/2008/09/steak_mit_huelsenfruechten-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-225" /></a><br />
Der Beilagen-Clou ist aber die Hülsenfrüchte-Mischung, die SPAR jetzt in der Vital-Linie im Tiefkühl-Regal führt: allerlei Bohnen, auch frische knackige Schoten landen da drin. Mit ein Wenig Speck, Knoblauch und Zwiebeln läßt sich daraus eine defitge, schmackhafte und nicht mal ungesunde Beilage zaubern. Vor allem: es sind auch <strong>Dicke Bohnen</strong> dabei, ein Lieblingsgemüse von mir, das es allerdings bei uns noch nicht in den Handel geschafft hat!<br />
<span id="more-224"></span></p>
<ul>
<li>100 g durchzogener Speck</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>2-3 Knoblauchzehen</li>
<li>2 TL Öl</li>
<li>1 Pkg Hülsenfrüchte-Mischung (SPAR vital)</li>
<li>1 EL gehackte Petersilie</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Speck und Zwiebel würfelig schneiden, die Knoblauchzehen in Stifte. Alles im Öl (durchaus sparsam, der Speck läßt auch noch) anbraten, die Hülsenfrüchte-Mischung sehr heiß mitbraten und etwas später mit Petersilie, Pfeffer und Salz würzen.</p>
<p>Eine Grillpfanne sparsam mit hitzebeständigem Öl einpinseln. Steaks ohne alle Würze beidseitig je maximal 1 Minute abbraten, dass sie aber trotzdem aussen eine braune Kruste anlegen &#8211; also schon <em>sehr heiss</em>!</p>
<p>Servieren mit Petersil- oder anderen gekräuterten Erdäpfeln. Feigensenf passst sicher besser als Ketchup.</p>
<ul class="comment"><H3>Ähnliches</H3><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln" href="http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/" rel="bookmark">Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Kritarakia</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2008/07/14/kritarakia/</link>
		<comments>http://www.genussfaktor.at/2008/07/14/kritarakia/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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					<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://www.genussfaktor.at/category/regionen/griechenland/" title="Alle Artikel in Griechenland ansehen" rel="category tag">Griechenland</a></p><p>Tags: <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/pasta/" rel="tag">Pasta</a>, <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/rind/" rel="tag">Rind</a></p>Griechische Reisnudeln &#8211; eine herrliche Idee, Pasta klein zu kriegen! Diesmal mit Rind. Diese feinen kleinen Teigwaren haben den Vorteil, dass sie mit allerhand saucigen Gerichten recht gut können. Bekannt sind sie wohl am ehesten aus Giuvetsi, einer griechischen Art von Reisfleisch, aber eben mit Teigwaren, die tun, als wären sie Reiskörner. Hier mit Rindfleisch, [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.genussfaktor.at/2008/07/14/kritarakia/' title='Kritarakia'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
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					<p><strong>Griechische Reisnudeln</strong> &#8211; eine herrliche Idee, Pasta klein zu kriegen! Diesmal mit Rind.<br />
<a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/07/kritarakia_mit_rind.jpg" title="Kritarakia mit Rind" class="liimagelink"><img src="http://www.genussfaktor.at/files/2008/07/kritarakia_mit_rind-150x150.jpg" alt="Kritarakia mit Rind" /></a><br />
Diese feinen kleinen Teigwaren haben den Vorteil, dass sie mit allerhand saucigen Gerichten recht gut können. Bekannt sind sie wohl am ehesten aus <strong>Giuvetsi</strong>, einer griechischen Art von Reisfleisch, aber eben mit Teigwaren, die tun, als wären sie Reiskörner. Hier mit Rindfleisch, kann aber genausogut mit Lamm gemacht werden&#8230;<br />
<span id="more-72"></span></p>
<ul>
<li>400 g mageres Rindfleisch (Schnitzel o.ä.)</li>
<li>2 Gemüsezwiebeln</li>
<li>2 Zehen Knoblauch</li>
<li>1/8 l kräftigen Rotwein</li>
<li>500 ml passierte Tomaten</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 kleiner Zucchino</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>250 g Kritarakia (griechische Teigwaren in Form von Reiskörnern)</li>
<li>Salz, Pfeffer, Origano, Thymian</li>
</ul>
<p>Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel grob, Knoblauch fein hacken. Im Olivenöl Zwiebel und Knoblauch etwas anschwitzen, das Fleisch beigeben und rundherum anbraten. Bevor der Knoblauch anbräunt, mit dem Rotwein löschen und einkochen lassen. Passierte Tomaten, Kritarakia und Gewürze zugeben, mit 1/3 l Wasser aufgiessen und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Öfterumrühren und bei Bedarf noch etwas Wasser nachgiessen. Nach längstens 20 Minuten sollten sowohl Fleisch als auch Teigwaren fertig sein.</p>
<ul class="comment"><H3>Ähnliches</H3><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln" href="http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/" rel="bookmark">Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Rabo de buey</title>
		<link>http://www.genussfaktor.at/2008/04/20/rabo-de-buey/</link>
		<comments>http://www.genussfaktor.at/2008/04/20/rabo-de-buey/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 06:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Fettarm]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>

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					<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://www.genussfaktor.at/category/regionen/spanien/" title="Alle Artikel in Spanien ansehen" rel="category tag">Spanien</a></p><p>Tags: <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/fettarm/" rel="tag">Fettarm</a>, <a href="http://www.genussfaktor.at/tag/rind/" rel="tag">Rind</a></p>Ochsenschwanz &#8211; gedämpft in sämiger Rotwein-Gemüse-Sauce Der Schlepp taugt nicht bloss für kräftige Suppe, diese Erkenntnis verdanke ich meinem Bruder, der dieses Rezept vor etlichen Jahren entdeckt und ausprobiert hat: ein Schuss Brandy und viel kräftiger spanischer Rotwein geben dem Fleisch nach langer Gardauer ein unvergleichliches Aroma &#8211; und eine sämige, himmlisch gute Sauce. 2große [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.genussfaktor.at/2008/04/20/rabo-de-buey/' title='Rabo de buey'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
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					<p><strong>Ochsenschwanz</strong> &#8211; gedämpft in sämiger Rotwein-Gemüse-Sauce<br />
<a href="http://www.genussfaktor.at/files/2008/04/rabo_de_buey.jpg" title='Rabo de buey estofado - geschmorter Ochsenschwanz' class="liimagelink"><img src='http://www.genussfaktor.at/files/2008/04/rabo_de_buey-150x150.jpg' alt='Rabo de buey estofado - geschmorter Ochsenschwanz' /></a><br />
Der <strong>Schlepp</strong> taugt nicht bloss für kräftige Suppe, diese Erkenntnis verdanke ich meinem Bruder, der dieses Rezept vor etlichen Jahren entdeckt und ausprobiert hat: ein Schuss <strong>Brandy</strong> und viel <strong>kräftiger spanischer Rotwein</strong> geben dem Fleisch nach langer Gardauer ein unvergleichliches Aroma &#8211; und eine sämige, himmlisch gute Sauce.</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<ul>
<li>2große Zwiebeln</li>
<li>2-3 Karotten</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>8 (!) Knoblauchzehen</li>
<li>2 große Tomaten</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>2 Zweige Thymian</li>
<li>1 kg Ochsenschwanz (in 4-5 cm lange Stücke geschnitten)</li>
<li>Mehl</li>
<li>4 cl Brandy</li>
<li>1/2 Flasche kräftigen spanischen Rotwein</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Beim Kaufen des Ochsenschwanzes trifft man häufig auf vorgeschnittene Stücke, also darauf achten, dass man &#8211; bei Planung als Gericht unter mehreren &#8211; zumindest natürlich 1 Stück pro Person, als Hauptgericht eher 2 Stücke pro Person kriegt &#8211; egal wie viel das dann wiegt; es ist hauptsächlich Knochen dabei.</p>
<p>Wichtig ist ausserdem die Verwendung eines großen gußeisernen Topfes, da er über die lange Garzeit die Wärme bestens und gleichmäßig verteilt hält.</p>
<p>Zwiebeln und Karotten mittelfein würfeln, in der Hälfte des Olivenöls scharf anbraten. Die Knoblauchzehen hacken. Tomaten schälen, entkernen und das Fleisch würfelig schneiden (faule Menschen können natürlich auch gleich Tomatenwürfel aus der Dose nehmen &#8211; bei der Qualität, die hierzulande Tomaten die meiste Zeit im Jahr haben, sind die aus der Dose sogar vorzuziehen, um ehrlich zu sein). Vom Thymian die Blättchen abzupfen.</p>
<p>Thymian und Lorbeerblatt ins den Topf geben und kurz mitrösten,  die Tomatenwürfel beigeben und etwa 5 Minuten weiter schmoren lassen. Alles aus dem Bräter auf eine Platte abgiessen.</p>
<p>Im Bräter das erstliche Olivenöl erhitzen und die leicht in Mehl gestaubten Stücke vom Ochsenschwanz von allen Seiten scharf anbraten. Aber Achtung: das Mehl bräunt schnell und legt auch gerne an! Mit dem Barndy löschen.</p>
<p>Wenn die Flüssigkeit so gut wie eingekocht ist, das geschmorte Gemüse wieder beigeben und noch mal scharf anbraten. Mit dem Rotwein löschen. Alles auf kleiner Flamme etwa 3 Stunden köcheln lassen. Falls nötig (weil die Sauce zu dick wird) mit etwas Rotwein aufgiessen. Am Ende sollte die Sauce sämig, der Ochsenschwanz zum Zerfallen mürbe sein.</p>
<p>Mit Salz und Pfeffer abschnecken &#8211; man kann auch noch mit etwas scharfem Paprika oder Chilipulver nachhelfen, wenn man&#8217;s feuriger möchte. Allerdings lebt das Gericht von der Sauce und dem Aroma des weichgekochten Fleisches (aus dem man sonst ja kräftige Suppe zu machen pflegt), also eher sparsam aufpeppen!</p>
<ul class="comment"><H3>Ähnliches</H3><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln" href="http://www.genussfaktor.at/2010/04/04/steirisches-roastbeef-mit-karamelisierten-jungerdaepfeln/" rel="bookmark">Steirisches Roastbeef mit karamelisierten Jungerdäpfeln</a></li>
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