Tag Archives: Faschiertes

Mit Salsiccia gefüllte Zucchini

Es ist noch ein Wenig Faschiertes vom Rind da, Salsicce sowieso – die kauf ich immer in Italien und friere sie dann ein. Und der Garten hat uns einen Riesenzucchino beschert.

Gefüllte Zucchini

Gefüllte Zucchini

Da drängt sich ja geradezu ein gefüllter Zucchino auf.

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Albóndigas

Die kleinen spanischen Fleischbällchen dürfen eigentlich bei keinem Anlass fehlen, zu dem Tapas gereicht werden. Normalerweise fallen sie leicht bis ziemlich scharf aus, fast immer in einer groben Paradeissalsa.

Albóndigas

Albóndigas

Da wir grade einvernehmlich keine Lust auf Paradeissalsa hatten, begleiten unsere Albóndigas ein paar Gemüse, die grad zur Hand waren.

  • 500 g Rindsfaschiertes
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Sonnenblumen-Öl
  • 2 Eier
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 1/2 EL Kümmel
  • 1/2 EL Pimentón (span. geräuchertes Paprikapulver, picante oder dolce)
  • 50 g Pinienkerne
  • Öl zum Frittieren

Knoblauch und Zwiebel schälen und hacken. Zwiebel in etwas Öl auf mittlerer Hitze bräunen. Kümmel und Pinienkerne hacken. Faschiertes in eine Rührschüssel geben, Eier darüber schlagen, mit den Zwiebeln, Knoblauch, Semmelbröseln, Gewürzen und Pinienkernen gut durchmischen. Kleine Bällchen formen und in heißem Öl etwa 2 Minuten frittieren.

Mit Paradeissalsa oder anderen Beilagen servieren, auch einzeln als Fingerfood.

Faschierter Braten

Fleischlaberln sind ja immer gut, es gibt sie von den spanischen Albóndigas über die schwedischen Köttbullar, die türkischen Köfte und die griechischen Soutsoukakia bis zu allen Arten von Burgern. Und das wäre längst nicht alles.

Aber ab und zu hab ich dann doch wieder mal Lust auf einen saftigen Faschierten Braten – das Rezept würde sich eigentlich erübrigen, steht es doch in unnachahmlicher Perfektion auf den Seiten von Frau Ziii. Und so viel anders mach ich ihn auch nicht, allerdings lassen wir traditioneller Weise die Eier und Gurkerl im Innern weg, die den gemeinen Faschierten Braten erst zum Stefanie-Braten adeln. Hübsch, tut aber nichts zum von uns erwünschten Geschmackserlebnis.

Faschierter Braten mit Schwammerlsauce

Faschierter Braten mit Schwammerlsauce

Wie man schon auf der Abbildung sieht, stehe ich im Streit zwischen den Befürwortern von Schweinsnetz oder Speckhaube eindeutig und entschieden auf Seiten des Specks. Zwar wird auch das Netz knusprig, aber nur Speck ist Speck!

Also: gleich mal das Backrohr auf 175 Grad vorheizen.

  • 1 kg gemischtes Faschiertes (wenig Fett)
  • 1 trockene Semmel oder sonstiges altbackenes Weißbrot
  • 1/8 l Milch
  • 1 große Gemüsezwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 2 Eier (versprudelt)
  • 2 EL Semmelbröseln
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 TL Majoran
  • 1/2 TL Kümmel (gehackt)
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 170 g duchzogener Frühstücksspeck (dünn geschnitten)

Faschiertes in eine große Rührschüssel geben. Weißbrot in Würfel schneiden und in der Milch einweichen. Dann etwas ausdrücken und zum Faschierten geben.

Knoblauch und Zwiebel schälen, Knoblauch fein hacken, Zwiebel blättrig schneiden. Beides im heißen Öl anschwitzen und bei zurück genommener Hitze langsam bräunen. Zum Faschierten geben, desgleichen die versprudelten Eier, Semmelbrösel, Gewürze und Kräuter, salzen und pfeffern, etwas frische Muskatnuss dazu reiben.

Das Faschierte mit allen Zutaten gut durchmischen, in der Bratenform einen Wecken formen und mit den Speckstreifen dicht belegen. Im Backrohr etwa 60 Minuten braten, ab und zu etwas Wasser angießen. Nach halber Garzeit den Speck oben mit etwas Backpapier abdecken.

  • 500 g Champignons
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/8 l Weißwein
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 TL Stärke

Petersilblättchen abzupfen und fein hacken. Champignons putzen und blättrig schneiden, die Schalotten schälen und gleichfalls hacken. Im Olivenöl die Schalotten anschwitzen, Champignons zugeben und dünsten. Mit Weißwein löschen und etwas einkochen.

Den Rahm mit der Stärke und einem Esslöffel Wasser glatt verrühren und unter die Schwammerl mischen, kurz aufkochen lassen. Salzen und pfeffern nach Gusto.

Bratenscheiben mit Erdäpfeln oder Nudeln und der Champignonsauce anrichten. Guten Appetit!

 

Italian Burger

Zartes Rindsfaschiertes, knackiger Rucola, ein kuspriges Sesam-Brötchen:

Italian Burger

man kann damit etwaigen Gusto auf Fast Food stilgerecht bekämpfen.

Zucchini-Auflauf

Griechisch angehaucht: viel Zucchini, Erdäpfel und viel Faschiertes vom Rind.

Eine kräftige Angelegenheit, mit reichhaltigen Aromen, die schon Freude auf den Urlaub machen.
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Gefüllte Melanzani

Die Eierfrucht, zum Glück inzwischen unter den Namen Aubergine oder Melanzani bekannt, neigt zu ausgeprägter Harmonie mit Knoblauch und Paradeisern.
Gefüllte Melanzani
Sie läßt sich aber auch hervorragend als Hülle für allerhand fleischliche Vergnügungen nutzen!
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Köfte mit Nüssen

Faschiertes ist bekanntlich nicht nur vielseitig, es ist unendlich variierbar. Die traditionellen Köfte aus Rindfleisch lassen sich mit Ingredienzien aus 1001 Nacht verfeinern.

Köfte mit Nüssen

In diesem Fall sind es Walnüsse und geröstete Pignoli, die den knackigen Fleischbällchen – obwohl es von der Form her eher Nocken sein sollten – eine unverwechselbare Gschmacksnote geben.
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Lasagne

In klassischer Variante – Voraussetzung ist das Ragù alla Bolognese.

Diese Lasagne lässt sich hervorragend einfrieren und dann in etwa 45 Minuten langsam im Backofen fertigstellen. Nicht aufwändiger als fertige Tiefkühlware, aber im Gegensatz dazu geniessbar.
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Ragù alla Bolognese

Echtes Bologneser Ragù – man kann bei Marcella Hazan lernen, wie man sowas macht – hier meine Abwandlung.

Was einem sonst als Bolognese serviert wird, ist meist nicht einmal ein Abklatsch davon, was gemeint sein kann – diesen Ragù hier kann man getrost auf Crostini schmieren und als vielversprechenden Gruss aus der Küche voranstellen…
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Pasta al Ragu con Carote

Pasta mit Ragu und Karotten – und natürlich auch Pilzen…

Wieder ein Quickie – aber trotzdem nicht ohne Stil:
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