Dinkel-Marillenkuchen

Ein Vollkornbett für süße Früchte – gesund wohl auch noch?

Ganz viel Marille im gesunden Bett

Nicht wirklich: jede Menge Fett und Zucker, da hilft dann auch das Dinkelmehl nicht mehr viel – aber wie alles im Leben, das eigentlich furchtbar ungesund wäre, ist das Ding blödsinnig gut

  • 220 g Butter
  • 220 g Staubzucker
  • 4 Eier

Die zimmerwarme Butter mit dem Staubzucker cremig rühren, die 4 Eier unterrühren.

  • 400 g Dinkelmehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 1/8 l Milch
  • 3 EL Rum
  • 1 TL fein gerieben Zitronen- oder Orangenschale

Mehl und Backpulver durchmischen und langsam durch ein Sieb zum Teig rühren, dabei abwechselnd Milch angiessen. Rum und Zitrusschale beigeben.

Der Teig sollte relativ zäh werden und leicht an der Spatel haften. Den Teig gleichmäßig auf ein Backblech streichen.

  • 1 kg Marillen, halbiert
  • 50 g Mandelblättchen

Die halben Marillen mit der Hautseite nach unten gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen, mit den Mandelblättchen bestreuen und noch ca. 10 Minuten weiter backen. Der Teig sollte eine hübsche hellbraune Farbe bekommen. Zuckern nach Gusto.

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