Category Archives: On The Web

Das klingt natürlich verlockend…

Steph vom Kleinen Kuriositätenladen hat sich zunächst mal zum eher absurden Verfahren der One Pot Pasta geäußert – dem habe ich außer vollster Zustimmung nichts hinzuzufügen. Das kann nichts werden, schon gar nichts von kulinarischem Wert. Und nur weil es die Kriterien (technisch) einfacher Küche erfüllt, muss man das noch lange nicht kochen oder essen wollen. Das Rezept bei Penne im Topf verspricht vor allem einen eher wässrigen Eindruck, ich kann mir das so gut vorstellen, dass ich es gewiss nicht mehr kochen will. Und zwar aus ziemlich genau den Gründen, die Steph im Detail angeführt hat.

Seine Alternative im gleichen Posting ist allerdings sehr verlockend, noch dazu, weil die Frau im Hause Genussfaktor Maroni in allen erdenklichen Formen liebt. Das kommt also demnächst bestimmt! Danke Kleiner Kuriositätenladen für Anregung und Rezept.

Quinoa-Salat auf steirisch – ein Rezept vom Wrenkh

Bei meiner ersten Teilnahme am Food Bloggers Austria Treffen gab es nicht nur viele nette Leute kennen zu lernen – es gab auch ein vollwertig orientiertes Dinner im Wrenkh in der Wiener Innenstadt. Mein Favorit daraus: Quinoa-Salat in steirischer Interpretation.

Das Foto ist halt nur vom Handy, aber wer sitzt schon gern im Lokal und hantiert mit der Nikon? Zuerst aber mal das Rezept, mehr zum Blogger-Treffen und zum Wrenkh danach…
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Zutatengewitter

wordle.net – der Wortzauberer im Netz.

Was soll schon gross rauskommen, wenn man eine Wortliste eines Rezepte-Blogs erstellt? Mit Wordle allerdings wird’s eher ein Gemälde: dieses hier speist sich aus dem aktuellen Feed von genussfaktor.at per 6. September 2008.

Die Kreativität der leeren Versprechungen

Da hat sich jemand die Mühe gemacht, systhematisch die Grauslichkeiten der Lebensmittelindustrie und ihren schönen Schein (auf den Verpackungen) gegenüberzustellen:

Die Site pundo3000.com – Werbung gegen Realität liefert zu einer Reihe von Produkten aus jener Kategorie, die sich verschämt nicht mehr Fertiggerichte nennt sondern hochtrabend Convenience Food, Fotos vom Schein (Verpackung, Serviervorschlag) und dem – meist enttäuschenden – Ergebnis.

Zu jedem dieser Produkte gibt es ein Tryptichon von jeweils drei Bildern – so ein Trippel sagt wahrlich mehr als tausend Worte!