Archiv für November 2008
Deftiges Rindsgulasch
Mürb gekochtes Rindfleisch mit einem Haufen Zwiebeln – ja, aber mit noch mehr!
Nun ist ja da Gulasch hierzulande ein dermassen verbreitetes Gericht der Hausmannskost, dass es noch immer eine unüberschaubare Anzahl an Müttern und Großmüttern gibt, die ihre eigenen Hausrezepte hüten. Dementsprechend gibt es eine Unzahl von einzig wahren Gulasch-Rezepten… Dies hier ist eines davon.
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Poulet á la Monselet
Hähnchen mit Artischocken – eine Symphonie von mediterranem Geschmack!
Überbackenes Hähnchen, geschmurgelt in Weissweinsauce mit Artischocken und mehr…
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Weizengröstel mit Selchfleisch
Auch ein schnelles Essen: Weizen mit Gemüse, sozusagen pfannengerührt.
Neuerdings muss man Weizen ja nicht länger mühsam weichkochen, es gibt schon den sogenannten Zartweizen, bekannt geworden unter der Marke Ebly von Masterfoods, der geschält und – nicht unähnlich Bulgur oder Couscous – vorgegart ist. Das Zeug hat von sich aus den Vorteil, dass es sich recht schnell und problemlos verarbeiten läßt und – soweit man das eruieren kann – keine anderweitigen Nachteile hat: Reiner Durum-Hartweizen.
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Wildragout mit Heidelbeeren
Zartes Reh, kräftiges Wilschwein – was halt so da ist…
Vom halben Rehkitz ist noch ein Stück Schulter geblieben, dazu etwas Wildschweinschulter vom Markt – das reicht dann für ein weiteres Festessen!
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Kräuteromelett mit Lachs
Ja, ja, bei Neureichs gibt’s Lachs zum Frühstück.
Muss eben manchmal auch sein: man kann sonntags ja nicht immer nur Toast mit Oberskren und Lachs nehmen. Bisweilen schadet auch ein kräftig dilliges Kräuteromelett rein gar nichts!
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Oberösterreichisches Apfelschlangerl
Warum es Schlangerl heisst, ist sogar mir als geborenem Oberösterreicher ein Rätsel.
Aber es ist eine wirklich luzide Form, saftig-süsse Äpfel in feinem Teigmantel zu verspeisen – und Mürbteig hat bekanntlich noch nie geschadet! Ein Rezept wie von Muttern, und von damals!
Vor allem: auf dieses Foto bin ich echt stolz!
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Risotto alle Sbirraglia
Reis für die Büttel – ein Name, den dieses Gericht ganz und gar nicht verdient hat.
sbirro meint – durchaus pejorativ – den Büttel: zu Zeiten Habsburgischer Herrschaft über Venedig in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren des Kaisers Gendarmen und Spitzel so richtig überhaupt nicht beliebt – und als ausnehmend gefräßig verschrieen. Dieses Risotto sollen sie besonders geliebt haben – was ihnen andersrum aber eigentlich kaum zu verdenken ist.
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Rindfleisch mit Brokkoli
Recht simpel und wirklich schnell gezaubert: dem Wok sei Dank!
Dass es dann und wann eher schnell gehen sollte, ist noch lange kein Grund, sich Junk reinzuschaufeln. Diese sch nell gerührte Pfanne dauert nicht länger, als der Reis zum Garen braucht – was er im Übrigen fast von alleine schafft.
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Fleischlaberl mit Pignoli
Das klassische Fleischlaberl mal auf südländisch getrimmt!
Das ungewohnte feine Aroma macht der geröstete Speck, für Optik und Biss sorgen die Pinienkerne!
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Apfelauflauf im Strudelblatt
So eine Art Cross-Over aus Scheiterhaufen und Apfelstrudel – aber doch ganz eigen!

Man kann den Auflauf bodenständig mit Semmelwürfeln oder schon eher gutbürgerlch mit gewürfelter Brioche oder sogar aristokratisch mit altbackenen Kipfeln machen, ganz nach Gusto – allerdings steigt auch der Suchtfaktor mit der Feinheit der Grundzutat!
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